Sonntag, 22. November 2009
Das Ende des Ärgers naht!
Samstag, 21. November 2009
Bücher 2009, Teil 10
89. Uwe Johnson. "Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl". Teil 3
- Die Toten haben leicht reden. Seid ihr aufrichtig gewesen zu mir?
- Mach es besser als wir.
90. Ian Rankin. "Verschlüsselte Wahrheit"
Hab tatsächlich noch einen mir bislang unbekannten Fall von John Rebus aufgetan: Vor fünf Jahren ist bei einem mysteriösen Hotelbrand ein Mensch ums Leben gekommen. In einem neuen Mordfall tauchen Hinweise auf das frühere Verbrechen auf. Genial spannend, wie alle Bücher der Rebus-Reihe.
91. Kathy Reichs. "Durch Mark und Bein"
Tempe Brennan hilft mit bei der Identifikation der Opfer eines Flugzeugabsturzes. Da stolpert sie buchstäblich über einen Fuß, der zu alt ist, um zu einem Absturzopfer zu gehören. Als sie der Sache nachgehen will, wird sie plötzlich von ihrer Arbeit abgezogen. Offenkundig haben einige einflußreiche Persönlichkeiten ein Interesse daran, die Sache zu vertuschen. Aber Tempe läßt natürlich nicht locker. Und es wird wieder gruselig.
92. Daniel Kehlmann. "Die Vermessung der Welt"
Endlich habe ich dieses Buch lesen können!! Beschrieben wird das Leben Alexander von Humboldts und Carl Dietrich Gauß' - beide sind genial-besessene Wissenschaftler und gleichzeitig skurrile Kauze, die ihren Mitmenschen oft viel zu viel abverlangen. Sooooo lustig geschrieben, zumal Unterhaltungen grundsätzlich in indirekter Rede wiedergegeben werden. Meine Lieblingsstelle: Alexander von Humboldt übersetzt seinem Mitarbeiter und den Bootsführern auf dem Amazonas Goethes "Über allen Gipfeln ist Ruh'".
93. Martin Rees. "Das Rätsel unseres Universums. Hatte Gott eine Wahl?"
Ob Gott eine Wahl hatte, weiß ich nach dem Buch immer noch nicht, aber das Thema bleibt faszinierend. Das Universum ist so unendlich und unvorstellbar riesig, aber die Kräfte der Gravitation, der Wechselwirkung und der elektromagnetischen Anziehung sind genau im richtigen Verhältnis, die Erde umkreist die Sonne im genau richtigen Abstand, der Mond balanciert die Erde aus, so daß wir gleichmäßige Jahreszeiten haben - und dann bringt die Evolution den Menschen hervor. Wahnsinn.
94. Theodor Fontane. "Effi Briest"
Das Buch, das alle Deutschkurse am Gymnasium lesen mußten (außer meinem) - und alle Mitschüler schienen den Roman gehaßt zu haben. Fand ich damals schon schwer nachvollziehbar. Da wird eine Ehe arrangiert zwischen zwei, die sich zwar schätzen, im jeweils anderen auch den "richtigen" Partner zur Befriedigung des jeweils eigenen Ehrgeizes sehen, aber eigentlich passen sie nicht zueinander. Und als Instetten nach Jahren zufällig Beweise für eine kurze und längst beendete Affäre seiner jungen Frau in die Hände fallen, tötet er ihren ehemaligen Liebhaber im Duell und verstößt Effi - nicht, weil er es will, sondern weil er den Normen der Zeit gehorchen muß.
95. Salman Rushdie. "Des Mauren letzter Seufzer"
Fantastischer Roman über eine portugiesisch-stämmige indische Familie, die im Gewürzhandel groß und mächtig wird. Vor dem Hintergrund der Unabhängigkeit Indiens und des zunehmenden hindu-nationalistischen Bewegung entwickeln sich die Affären und Streits innerhalb der Familie. Spannend und bunt erzählt und mit zahlreichen märchenhaften Elementen angereichert.
96. Wolfgang Büscher. "Drei Stunden Null"
Sammlung von Reportagen und Essays des Journalisten Wolfgang Büscher.
97. Kathy Reichs. "Knochenlese"
Tempe Brennan ist zur Aushilfe bei einer guatemaltekischen Menschenrechtsorganisation, die Bürgerkriegsopfer exhumiert und identifiziert. Da wird sie von der guatemaltekischen Polizei um Hilfe gebeten: in einem Faultank wurde eine Leiche gefunden - ist es eine von vier jungen Frauen der Oberschicht, die in den letzten Monaten verschwunden sind?
Samstag, 14. November 2009
Bei der Verbraucherzentrale
Sonntag, 8. November 2009
Bücher 2009, Teil 9
Wie es bisher weiterging
Samstag, 24. Oktober 2009
Post aus Montabaur
Gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist eine vorzeitige Kündigung, Ihres Vertrages nicht möglich, da er einer vertraglich festgesetzten Mindestlaufzeit von 24 Monaten und einer immer wiederkehrende Laufzeit von 12 Monaten unterliegt.
Wir haben Ihnen die Kündigung fristgerecht 14.12.2010 hinterlegt.
Grrrrrr. (Vom Inhalt mal abgesehen - in zwei Sätzen drei Fehler - Rechtschreibung/Grammatik und Zeichensetzung - unterzubringen, ist schon eine beachtliche Leistung.)
Am Freitag hatte ich wieder Post von dem Saftladen.
Wir bedauern die Kündigung Ihres 1&1 DSL-Vertrages zum 14.12.2010 erhalten zu haben. Da wir Sie gerne weiterhin zu unseren Kunden zählen möchten [ha! das habe ich gemerkt!!] haben wir für Sie ein exklusives Treue-Paket geschnürt. Wechseln Sie jetzt zum 1&1 DSL-HomeNet 16.000.
Den Teufel werd ich tun. Aber es ist ja schon interessant, was die mir da anbieten. Zum Beispiel Internet-FLAT mit bis zu 16.000 kBit/s (und da sie das eh nicht einhalten können, heißt es da "bis zu"), eine kostenlose 24-Stunden-Hotline und, tadaaa: die 1&1 Entsörungsgarantie:
Sollte Ihre Leitung wider Erwarten wirklich einmal vorübergehend gestört sein, kümmern wir uns schnellstmöglich darum. So beheben wir zum Beispiel Störungen, die bis 12 Uhr mittags gemeldet werden, oft noch am gleichen Tag, spätestens jedoch am nächsten Werktag. Anderfalls erlassen wir Ihnen eine monatliche Grundgebühr.
Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die ich bei meinem aktuellen Vertrag eigentlich auch erwartet hatte. Ich glaube ja nicht, daß die wirklich halten können, was sie da so vollmundig versprechen. Ich will raus aus meinem Vertrag. ASAP.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Zwischenstand
Sonntag, 4. Oktober 2009
Die unendliche Geschichte mit der Fritz!Box
Freitag, 25. September 2009
Wieder offline - und weg
Und übermorgen bin ich weg. Ich fahre zum Schokoladenseminar in die Schweiz. :-D
Mittwoch, 23. September 2009
Montag, 21. September 2009
Im Großen Tropenhaus
Trotzdem hat es sich gelohnt. Na, erkennt jemand den Baum?
An unseren Besuch im Tropenhaus anschließend noch die Erkenntnis des Tages: es wäre gescheiter gewesen, was zu Trinken mitzunehmen.
Sonntag, 20. September 2009
Im Botanischen Garten
Samstag, 19. September 2009
Dies und das
Die S-Bahn ist doch immer für "interessante" Begegnungen gut. Gestern saß mir eine Frau gegenüber, die ich über den Rand meines Buches hinweg doch immer wieder interessiert mustern mußte. Zuerst war sie damit beschäftigt, mit einem dicken Abdeckstift auf Stirn, Nase und Wangen herumzumalen. Mal abgesehen davon, daß man sowas doch besser im heimischen Badezimmer erledigt: die Schminke war mindestens drei Nuancen heller als ihre Haut. Sah also schon mal reichlich bescheuert aus. Die Querstriche auf der Stirn, der senkrechte Strich auf der Nase und die von der Nase her schräg nach unten weisenden Striche auf der Wange doch sehr nach Kriegsbemalung aussahen. Als ich das nächste Mal hochblickte, hatte sie aber alles verrieben, so daß es glücklicherweise einigermaßen manierlich aussah. Trotzdem: muß man so was wirklich in aller Öffentlichkeit machen?
Gestern nachmittag und heute vormittag habe ich den Chef auf eine Einkäufermesse begleitet. Er hatte zwei Termine für Schokoladenverkostungen. Ich sollte Fotos machen, damit ich am Montag einen schönen Bericht für unseren neuen Firmenblog schreiben kann, und fleißig twittern. Letztes Jahr hatte ich schon mal an einer improvisierten Schokoladenverkostung bei ihm im Büro teilgenommen und fand es damals schon spannend. Jetzt also das Ganze in echt. Hochspannend, die konzentrierten Blicke der Teilnehmer beim Schokoladenverkosten zu beobachten. Verkostet wurden drei Tafelschokoladen mit jeweils einem Getränk: einem wirklich leckeren Obstsaft, einem Wein und einem extrem teuren Whisky. Gestern abend habe ich noch nur Bilder gemacht, heute morgen habe ich dann auch selbst mitverkostet. Wobei sich die "Verkostung" der alkoholischen Getränke in meinem Fall auf extrem mißtrauisches Schnuppern am Glas beschränkt hat. Aber die Schokolade mit dem Fruchtsaft war schon verdammt lecker...
Montag, 14. September 2009
Donnerstag, 10. September 2009
Highlights
Um elf hatte ich so in etwa herausgefunden, wie das in GIMP funktioniert, und zwei Bilder fertig gestellt.
Um eins haben wir die Präsentation dann fertig abgeschickt.
Soviel von meiner Seite zu den Höhepunkten der Woche.
Dienstag, 8. September 2009
Spaß mit der S-Bahn
SMS an den Chef: Komme später wegen §$%&-S-Bahn. SMS vom Chef: "Kannste länger lesen." *lol*
Montag, 7. September 2009
Tiere in der großen Stadt
(Vielen Dank an B. für das Foto)Aber im Park bei mir um die Ecke wohnen auch viele Kaninchen. Die eines Nachmittags mal von einem größeren Hund aufgescheucht wurden. Glückwünsche an den Hundebesitzer ob des außergewöhnlichen Abendessens wurden dankend abgelehnt. "Die Kaninchen sind zu schnell - zum Glück!" "Wieso zum Glück?" "Ich bin Vegetarier." (Aber dein Hund nicht, Mann!)
;-)