Samstag, 20. September 2008

Experimentelle Küche

Nachdem ich schon für mein Abendessen diverse Zutaten in meine Wokpfanne (vor Monaten beim Schweden erstanden und heute endlich mal ausprobiert) getan und ausprobiert hatte, was dabei rauskommt (war gut), machte ich mich auf die Suche nach etwas, was man als Nachtisch verwenden könnte.
Und siehe da, in der hintersten Ecke des Küchenschranks fand sich noch eine aus dem letzten Winter übriggebliebene Dose mit Kakaopulver - das, wo man nur noch heißes Wasser oben drauf schütten muß, wo ich aber immer das Pulver vorher mit etwas Milch oder Sahne verrühre, weil es dann a) nicht klumpt und b) so hübsch aufschäumt, wenn das Wasser dazu kommt. Nun war in der Dose allerdings nicht mehr so sehr viel von dem Kakao übrig. Das wäre ein etwas dünnes Getränk geworden. Was tun? Ich habe einfach noch zwei Löffel Instant-Cappuccino dazu getan. Und weil ich gerade so schön beim Experimentieren war und mir das Behältnis just ins Auge stach, kam noch etwas Zimt dazu.
Ergebnis: trinkbar.

Engrish

Freitag, 19. September 2008

Offener Brief

Liebe Leute von der KfW-Bank,

wenn Ihr noch ein paar Milliönchen zum Verschenken übrig habt - ich geb' Euch gern meine Kontonummer!

Ute

Sonnenblumen

Donnerstag, 18. September 2008

Blumen auf dem Tisch


Blumen habe ich selten in der Wohnung stehen. Topfpflanzen schon mal gar nicht, weil ich spätestens nach zwei Wochen vergessen würde, sie zu gießen. Und Blumensträuße auch nicht, weil - ähm, keine Ahnung. Lange scheiterte es an etwas ganz Banalem: der Blumenvase. Unvergessen der Abend vor zehn Monaten, als ich die damalige Noch-Kollegin zum Abendessen eingeladen hatte, die wie verabredet ein Baguette beisteuerte und dann noch einen Blumenstrauß hervorzauberte.
"Oh, öhm, hätte ich sagen sollen, daß ich keine Blumenvase besitze?"
"Macht nichts, die ich habe ich Ihnen auch mitgebracht." * (Damals siezten wir uns noch.)
Die Blumenvase steht übrigens immer noch in meiner Küche, als Dauerleihgabe "bis Du Dir eine eigene kaufen kannst" (keine 48 Stunden später waren wir verabredungsgemäß zum "Du" übergegangen.)
Immerhin habe ich ab jetzt dauerhaft einen kleinen Blumenstrauß in meiner Wohnung stehen, allerdings nicht in der geliehenen Vase (zu groß), sondern in einem ehemaligen Senfglas. Das schöne daran: er verwelkt nicht, vergammelt nicht, und ich muß kein Wasser nachfüllen. Dem Origamikalender sei Dank. :-)
Und wie unschwer zu erkennen ist, habe ich auch schon jahreszeitliche Deko dazu getan. Am Samstag im Kleistpark gefunden.
___
*Ich sollte mir wirklich Gedanken machen. Ich bin viel zu leicht zu durchschauen.

Wieder kalt

Nachdem ich ein paar Tage tapfer bibbernd in meiner Wohnung gesessen habe und die Temperaturanzeige meines Weckers immer, wenn ich einen Blick darauf warf, niedrigere Werte anzeigte, und ich am Dienstag fast einen Kälteschock hatte, als ich morgens aus dem Bett krabbelte, habe ich daraufhin die Heizung wieder eingeschaltet. Jetzt muß ich mich nur wieder an den Krach gewöhnen, den das Teil verursacht. Das hatte ich in den vergangenen Monaten überhaupt nicht vermißt. Auch nicht die Tatsache, daß sie aus war. Von den Gaspreisen und dem Umweltschutz mal abgesehen, ist mir so eine Gasheizung einfach immer noch suspekt, auch wenn sie den letzten Herbst und Winter über einwandfrei funktioniert hat.

Wie lang der Sommer gewesen war, konnte ich am Dienstag auch schon daran erkennen, daß ich beim Griff in die Taschen des leichten Mantels, den ich zum Abendspaziergang extra wieder aus dem Schrank geholt hatte, Papier fühlte. Hm, was mag das sein? Ein Abriß vom Gepäckschein von Air Astana und die Umrechnungstabelle Euro - Tenge. Lange her.

Mittwoch, 17. September 2008

Blumen und Bälle


Auch wenn die Balkonbepflanzung in beiden Fällen sehr hübsch aussieht, hat hier doch etwas ganz anderes meine Aufmerksamkeit gefesselt: die Anhäufung großer bunter Bälle (oder sind es Luftballons?) in dem dreieckigen Fenster.

Montag, 15. September 2008

Wochenrückblick

Vermischte Meldungen:

Der große Aufreger der letzten Woche war das Päckchen, das u.a. dringendst von mir erwartete Unterlagen enthielt und offenkundig irgendwo auf dem Postweg verloren gegangen sein mußte. Erste Nachforschungen meinerseits (Zettel ans Schwarze Brett im Treppenhaus, ob bei einem der Nachbarn zufällig ein Päckchen für mich abgegeben worden sei, direktes Nachfragen bei einer Nachbarin, die ich im Hof getroffen habe, Anruf beim Kundenservice) blieben ergebnislos. Dann klingelte es am Donnerstag um halb sechs (abends) an meiner Tür. Der Paketbote. Hielt mein Päckchen in der Hand und sagte mir vorwurfsvoll, ich hätte es in der Arztpraxis nicht abgeholt. Am liebsten hätte ich den Kerl zusammengestaucht, aber erstens war ich in dem Moment viel zu erleichtert, und zweitens hatte die Sache ja vermutlich ein Kollege von ihm verbockt. So erklärte ich ihm nur reichlich pikiert, ich hätte keinen Benachrichtigungsschein im Briefkasten gehabt, wie sich das in solchen Fällen ja wohl gehört. Immerhin war alles noch rechtzeitig angekommen. Aber was mich das wieder an Nerven gekostet hat!

Ebenfalls am Donnerstag durfte ich mich bei einem Unternehmen (Bereich Messe und Onlinemedien) vorstellen. Mal sehen, was draus wird. Bis Ende dieser Woche wollen sie mir Bescheid geben.

Im Supermarkt habe ich einen neuen Butterkäse der "Hausmarke" entdeckt. Angeblich aus Dänemark. Der Geschmackstest verlief mehr als zufriedenstellend. Die Verpackung verspricht, der Käse sei mit original dänischen Kulturen hergestellt worden. Da frage ich mich doch: wissen das die Kulturen auch, daß sie dänisch sind?

Berlin ist echt ein Dorf. Irgendwie sind immer die selben Leute unterwegs. Aber letzte Woche war es echt merkwürdig. Ich war wieder mal auf dem Weg zur Bücherei. Auf dem Hin- und Rückweg ist jeweils die selbe Frau mit mir mitgefahren. Woran mir das aufgefallen ist? Sie stand jeweils vor mir, und da hatte ich genug Muße, über die schlechte Qualität von Billigschmuck nachzusinnen, der am Hals der Trägerin einen häßlichen grauen Rand hinterläßt. Auf einer dieser Fahrten ist mir auch ein junger Mann (mit Migrationshintergrund vermutlich) aufgefallen. Einmal erinnerte er mich entfernt an einen ehemaligen Mitschüler (war aber nicht mit jenem identisch), aber vor allem paßte das schon deutlich ergrauende Haar so gar nicht zu dem noch jugendlichen Gesicht. Aber er trug es trotzdem von vorne bis hinten durchgegelt (das Haar, nicht das Gesicht!). Und was soll ich sagen? Am darauffolgenden Tag sah ich ihn in der U-Bahn wieder. Und er stieg exakt an derselben Station wie ich aus. Zufälle gibt’s ... :-o

Ich habe mal ausprobiert, was passiert, wenn man im Pfefferminztee noch ein bißchen frischen Ingwer mitziehen läßt. Geschmacklich ist das Ergebnis in Ordnung, gesund ist es bestimmt auch – nur hatte der Tee erst einmal eine merkwürdig gelbe Farbe, die wie ganz was anderes aussah ... :-O

Und was war noch? Kurt Beck hat es geschafft, sich noch nachträglich für das Amt des SPD-Parteivorsitzenden zu disqualifizieren. Wer nach langen Jahren in der großen Politik (und sei es auch "nur" in der Provinz) tatsächlich noch glaubt, den Leuten um ihn rum vertrauen zu können und dann in der Öffentlichkeit darüber lamentiert, sein Vertrauen sei mißbraucht worden (ich sag nur: Feind – Todfeind – Parteifreund) – dem ist echt nicht mehr zu helfen.

Samstag, 13. September 2008

Last Night of the Proms 2008

Heute ist es wieder so weit: die Nacht der Nächte, das Ereignis des Jahres findet statt: die Last Night of the Proms (die ich eines Tages einmal live in London in der Royal Albert Hall erleben möchte, inmitten all der anderen "Promers").
Gerade lausche ich Bryn Terfel, dessen erklärter Fan ich bin, und der schon in der Jubiläums-Last Night der 100. Saison der Proms dabei war - als Solist im "normalen" Konzertprogramm und natürlich bei der inoffiziellen britischen Nationalhymne "Rule Britannia" (in dem Wikipedia-Artikel ist ein kleiner Fehler: Terfel hat 1994 nicht die vierte, sondern die dritte Strophe auf Walisisch gesungen - glaubt's mir einfach, ich hab die CD).
Nur eines stört mich: dieses Jahr wird die Fantasia on British Sea Songs von Henry Woods, dem Begründer der Proms, ausgelassen!! Das können die doch nicht machen!!!!!
(Und wenn der NDR, der das Ereignis nach Deutschland überträgt, seinen Kommentator Rolf Seelmann-Eggebert endlich auf den Mond oder zumindest in den Ruhestand schickt, wäre ich vollends glücklich.)

Was es in Berlin nicht alles gibt

Dienstag, 9. September 2008

Lieblos angeklatscht


Insgesamt kein schöner Anblick. Die Wellblechbalkone sehen schon ziemlich alt aus, und die Fassade hat auch schon mal bessere Zeiten gesehen. Die Bewohner scheinen es allerdings mit Fassung zu tragen, besonders die auf der linken Seite, wo das Grün doch recht optimistisch sprießt.

Vor einem Jahr war die Wohnung links unten frei, und das zu einer Zeit, da ich selbst auf Wohnungssuche war (bis ich das dann erst mal auf unbestimmte Zeit verschieben mußte). Zum in der Anzeige genannten Besichtigungstermin bin ich zwar hingegangen, konnte mich nach einem prüfenden Blick auf das Haus nicht dazu entschließen, auch hineinzugehen. Von der trostlosen Erscheinung des Hauses mal abgesehen, verläuft nämlich direkt unter der betreffenden Wohnung die Durchfahrt zum Hof - das wäre von unten erst einmal kalt gewesen (und das habe ich in meiner gegenwärtigen Bude schon und brauche es nicht unbedingt wieder) , und dann von Zeit zu Zeit laut.

Sony Center


Ich finde, das Sony Center hat was. Ist zwar sehr modern, viel Glas und Stahl, aber mir gefällt es trotzdem. Im Sommer allerdings besser als im Winter, denn im Innenhof zieht es immer etwas, und was bei sommerlicher Hitze angenehm ist, wird bei kühleren und kälteren Temperaturen einfach unangenehm.

Und übrigens: dies ist mein 300. Eintrag. Tätää!

Montag, 8. September 2008

Schandfleck


Seit über einem Jahr wohne ich nun schon in Schöneberg, und in dieser Zeit hat sich der Anblick des Hauses an der Ecke der Potsdamer Straße nicht geändert: unten ist Wochentags immer das Gemüse und Obst des türkischen Supermarkts einladend und ansprechend ausgebreitet, in den Stockwerken darüber herrscht gähnende Leere. Das ist auf diesem Bild jetzt nicht so gut zu sehen, aber einige der Fenster sind mit Plastikplanen mehr schlecht als recht zugeklebt. Ich vermute, daß der Hausbesitzer darauf wartet, daß der Mietvertrag des Supermarkts ausläuft oder sich das Ungeziefer, das inzwischen die restlichen Stockwerke bewohnen dürfte, sich auch zwischen den Lebensmitteln des Einzelhändlers breitmacht und das Gesundheitsamt zum Einschreiten bringt, so daß die Bruchbude endlich abgerissen werden kann.
(DAs Haus daneben sieht übrigens auch renovierungsbedürftig aus, um es mal vorsichtig auszudrücken - ein Abriß wäre auch hier nicht schlecht - wird aber anscheinend noch bewohnt.)

Sonntag, 7. September 2008

Erstflug-Veranstaltung

Am Freitag gab es hier in Berlin eine Premiere: der erste Flug der neuen Direktverbindung Berlin - Peking von Hainan Airlines, einer chinesischen Fluggesellschaft. Gäste und Presse waren in den Sicherheitsbereich des Flugshafens Tegel geladen, wo es einmal etwas zu Essen gab und man auch die Ankunft des Flugzeugs aus Peking beobachten konnte. Die Fotografen durften sogar mit dem Bus aufs Vorfeld und direkt Fotos von dem Ereignis machen. Dazu gehörte auch, daß sich zwei Wagen der Flughafenfeuerwehr aufstellten und das Flugzeug mit einer Wasserfontäne begrüßten. Anscheinend machen die das immer so, wenn der erste Flieger einer neuen Flugverbindung ankommt. (Hoffentlich hatte man das auch den Passagieren vorher erklärt - nicht, daß da noch fünf Minuten vor Verlassen der Maschine Panik an Bord ausgebrochen wäre!)

Nein, Fotos habe ich bei dem Ereignis nicht gemacht - für das Reisemagazin war noch ein Fotograf da, außerdem jede Menge anderer, da hätte ich mich mit meiner kleinen Knipse nur lächerlich gemacht. Und die neongelben Sicherheitswesten sahen auch nicht gerade kleidsam aus.

Erstaunt war ich allerdings, wie leicht ich da rein kam. Ich hatte mich zwar per E-Mail angemeldet, aber davon wußte am Check-In keiner was. "Ach, die E-Mails, die kommen hier gar nicht an." Und, was war? Ich mußte nur meinen Namen und den des Heftes sagen, das wurde notiert, und ich kam rein. Und in der Einladung hatte noch was von "Ausweispapier mitbringen" gestanden - den keiner sehen wollte. Gut, ich mußte durch die Sicherheitsschleuse, aber trotzdem ... Spricht nicht gerade für die Sicherheit des Flughafens Tegel ...

Na ja, als die Maschine dann glücklich gelandet war, sprachen dann noch Wowi, der chinesische Botschafter, der Manager der Fluggesellschaft und einer vom Flughafen. Dann wurde ein rotes Band durchgeschnitten, mehr symbolisch, zwei hielten ein Band hin, und dann wurde es halt durchgeschnitten. Die meisten Leute hielten sich da schon längst am Büfet auf ... ;-)

War aber schön. Man ist ja nicht alle Tage bei einer Erstflugveranstaltung dabei.

Samstag, 6. September 2008

Ausgemustert


Ein altes Instrument als Balkondeko: ungewöhnlich und kreativ. Ich allerdings würde so etwas meiner Gitarre nie im Leben antun!!

Ton in Ton


War es Zufall, oder hat da jemand den Sonnenschirm passend zur Fassade gekauft? Man weiß es nicht ...

Donnerstag, 4. September 2008

Ende der Fahnenstange


Ich finde dieses Bild einfach schön, muß allerdings auch kritisch anmerken, daß ich dazu besser noch ein paar Schritte zurückgegangen wäre - aber dann hätte ich unten eine Mauer statt der Warteschlange gehabt.

Und fortan hat dieser Blog mehr Einträge als mein Japan-Blog. Ersterer hat 294 Einträge, dieser hier trägt die Nummer 295 - womit auch die 300er-Marke bald erreicht ist. :-)

Mittwoch, 3. September 2008

Wespenzeit


Glücklicherweise kann man allmählich wieder sein Eis genießen, ohne mit lästigen Raubinsekten um selbiges konkurrieren zu müssen. Und glücklicherweise habe ich meine Wespenphobie schon längst wieder überwunden. Vor Jahren (kann das schon 20 Jahre her sein?!) bin ich mal in einem Oberbeckser Wäldchen in ein Wespennest getreten, was mir insgesamt acht Stiche eintrug (schmerzhaft, aber ansonsten keine Nebenwirkungen). Danach habe ich einige Jahre lang stets die Flucht angetreten, sobald so ein Tier irgendwo in meiner Nähe herumschwirrte. Wie gesagt, das ist nun auch schon wieder vorbei. Jetzt machen mich nur noch Leute nervös, die mit wildem Herumgefuchtel die Wespen verscheuchen wollen.

Dienstag, 2. September 2008

Montag, 1. September 2008

FAI


Dieses Wochenende habe ich größtenteils am Rüdesheimer Platz in Berlin-Wilmersdorf verbracht. Da fand ein Straßenfest statt, bei dem auch FAI mit einem Stand vertreten war. FAI steht für Fondation Aman-International und ist eine NGO aus der Elfenbeinküste. Sie kümmert sich um Ausbildung von Kindern und Jugendlichen und Berufschancen für arbeitslose Frauen in Westafrika. Nun gibt es zugegebenermaßen jede Menge NGOs, die sich mit so etwas beschäftigen, aber das besondere an FAI ist, daß die Organisation von einer jungen Frau (Marie Ginette Amani, die ich im Winter auch schon persönlich kennengelernt habe) aus der Elfenbeinküste gegründet wurde und eben nicht von wohlmeinenden Europäern. Ich finde diesen Ansatz klasse, denn natürlich wissen Einheimische in der Regel besser, was genau gebraucht wird und woran es mangelt. Hier in Deutschland kümmert sich Bernd-Dieter Fridrich um Organisation, PR und Spendenanwerbung. Da Bernd im letzten Jahr ebenfalls für die Zeitschrift gearbeitet hat, für die ich auch tätig war, kennen wir uns. Und weil er weiß, daß ich Zeit habe, hatte er mich gefragt, ob ich am Wochenende mithelfen könnte. Und weil ich tatsächlich Zeit hatte, mich mal mit anderen Dingen als dem Hartz-IV-Antrag beschäftigen wollte und es darüberhinaus in diesem Jahr wieder nicht mit der Teilnahme an der Mutter-Kind-Freizeit von Heim-statt Tschernobyl geklappt hat, habe ich dann eben auch "mitgeholfen". Was heißt: ich habe an den Abenden vorher per Telefon Ratschläge zum Erstellen der Plakate gegeben, mich im Bastelgeschäft zwei Straßen weiter nach den Preisen für Fotokarton erkundigt und am Samstag- und Sonntagnachmittag jeweils mit am Stand gestanden und am Sonntag sogar mitgeholfen, ein paar der Halsketten zu verkaufen. War insgesamt sehr nett, wenn auch alles noch etwas arg improvisiert. Das war nämlich das erste Mal, daß FAI so einen Stand auf einem Markt gehabt hat, und dann war die Teilnahme noch recht spontan zustande gekommen. Dafür ist aber alles recht erfreulich gelaufen.