Von dem etwas dreckigen Wasser abgesehen: kaum zu glauben, daß das hier mitten in einer Großstadt ist!
Samstag, 26. Juli 2008
Freitag, 25. Juli 2008
Vorratshalle
In den letzten Tagen habe ich mein tägliches Internetpensum (ich krebse hier immer noch mit einer Modemverbindung und 30 Freistunden im Monat herum :-( ) anderweitig gebraucht, aber jetzt geht es hier wieder weiter.
Am Dienstag habe ich wieder einmal die Stadtbibliothek aufgesucht, in meinem Fall ist das Mittelpunktbibliothek Schöneberg, die Theodor-Heuss-Bücherei. Sympathischer Name, der Kasten dürfte aber gerne mal etwas freundlicher gestaltet werden. Heller vor allem. Was sich zugegebenermaßen bei dunkelroten Ziegelwänden in der Eingangshalle nicht so einfach durchführen läßt. Davon abgesehen, ist sie wirklich in Ordnung, und ich trage auch regelmäßig einen ganzen Schwung Bücher rein und wieder raus. Da habe ich zum einen eine ellenlange Liste im Kopf mit Büchern/Autoren, die ich schon immer mal lesen wollte, und was mir davon gerade einfällt, wenn ich ehrfürchtig an den Regalen vorbeischreite, wird gezielt gesucht. Daneben gibt es auch immer wieder Bücher, die mir ins Auge fallen, mich spontan ansprechen und ebenfalls mitgenommen werden.
Am Dienstag habe ich folgende Bücher zurückgegeben (hätte noch bis Montag Zeit gehabt, aber ich brauchte neues Lesefutter):
Ausgeliehen habe ich folgendes:
Am Dienstag habe ich wieder einmal die Stadtbibliothek aufgesucht, in meinem Fall ist das Mittelpunktbibliothek Schöneberg, die Theodor-Heuss-Bücherei. Sympathischer Name, der Kasten dürfte aber gerne mal etwas freundlicher gestaltet werden. Heller vor allem. Was sich zugegebenermaßen bei dunkelroten Ziegelwänden in der Eingangshalle nicht so einfach durchführen läßt. Davon abgesehen, ist sie wirklich in Ordnung, und ich trage auch regelmäßig einen ganzen Schwung Bücher rein und wieder raus. Da habe ich zum einen eine ellenlange Liste im Kopf mit Büchern/Autoren, die ich schon immer mal lesen wollte, und was mir davon gerade einfällt, wenn ich ehrfürchtig an den Regalen vorbeischreite, wird gezielt gesucht. Daneben gibt es auch immer wieder Bücher, die mir ins Auge fallen, mich spontan ansprechen und ebenfalls mitgenommen werden.
Am Dienstag habe ich folgende Bücher zurückgegeben (hätte noch bis Montag Zeit gehabt, aber ich brauchte neues Lesefutter):
- "Klima und Kulturgeschichte" von einem englischen oder amerikanischen Wissenschaftler, dessen Name mir leider wieder entfallen ist - interessantes Thema, aber erstens schon 1982 geschrieben und zweitens doch zu trocken geschrieben, ich habe es nur zum Teil gelesen
- "Der Mond ist kein Kochtopf" - eine Sammlung von Reiseessays von Viktor Jerofejew, von denen einige ganz witzig waren, aber mir hat der einleitende Text über das Reisen an sich mit Abstand am besten gefallen
- "Ingrid Babendererde: Reifeprüfung 1953" - der Erstlingsroman des von mir hochgeschätzten Uwe Johnson, einfach gut
- "Die verschwundene Miniatur" - eine amüsante Kriminalgeschichte von Erich Kästner, die zwar eher für Erwachsene geschrieben wurde, sich aber dennoch so leicht und locker liest wie "Das doppelte Lottchen"; hat mir sehr gut gefallen (war aber auch schon nach zwei Stunden durch damit)
- "Alexis Sorbas" von Niklas Kazantzakis - der klassische Fall eines Buches, das ich immer schon mal lesen wollte und nun zufällig sichtbar im Regal stand; eine schöne Geschichte einer Männerfreundschaft, die ich mit großem Vergnügen gelesen habe
- "Das grüne Akkordeon" von E. Annie Proulx - nachdem ich im letzten Jahr ihren Roman "Schiffsmeldungen" verschlungen habe, wollte ich mehr von ihr lesen, und das war das einzige, was gerade da war, also mitgenommen und verschlungen - klasse!
- zwei Syltreiseführer (Arbeit)
Ausgeliehen habe ich folgendes:
- "Reise in den siebten Himmel" von Ljudmila Ulitzkaja - wollte ich immer schon mal lesen, habe auch schon angefangen und dabei mehr über die möglichen Methoden eines illegalen Schwangerschaftsabbruch erfahren, als ich jemals wissen wollte (*würg*), davon abgesehen ist es aber, wie eigentlich alle Bücher von Ulitzkaja, eine wunderschöne Familiensage vor dem Hintergrund der sowjetischen Geschichte
- "Das schwarze Buch" von Orhan Pamuk - "Schnee", das Buch, für das er den Nobelpreis bekommen hat, war nicht da, und "Rot ist mein Name" habe ich schon mal gelesen
- "Abschied von Gülsary" von Tschingis Aitmatow - der kirgisische Schriftsteller ist vor kurzem leider gestorben; zu dem Buch habe ich vor Jahren mal den Film gesehen
- "Die Klage des Zugvogels", auch von Aitmatow - wenn schon, denn schon
- "Die Liebe der Anne Elliott oder Überredungskunst" von Jane Austen - KLASSE!
- "Ein verwunschenes Haus" - ein Erzählband von Virginia Woolf - vor kurzem las ich mit größter Begeisterung Michael Cunninghams "Die Stunden" (auf dem wiederum der wunderbare Film "The Hours" basiert), und da "Mrs. Dalloway" gerade nicht da war, mußte ich was anderes nehmen
- "Traumpfade" von Bruce Chatwin - gehört auch zur Edition der Süddeutschen Zeitung, und ich war einfach neugierig
- "Zahlentheoretische Kostproben" von Theo Kempermann - reine Neugier
Montag, 21. Juli 2008
Verwunschen
Zugegeben, das Bild ist schon vor über einem Monat entstanden, aber weil hier gerade wenig spektakuläres passiert, veröffentliche ich einfach mal ein paar Bilder, die es bisher nicht in den Blog geschafft haben. Dieses und das von gestern sind jedenfalls beide auf der Pfaueninsel entstanden.
Sonntag, 20. Juli 2008
Samstag, 19. Juli 2008
Bülowbogen
Freitag, 18. Juli 2008
Berliner Türme
Donnerstag, 17. Juli 2008
Mittwoch, 16. Juli 2008
Lebenserfahrung
A: Ich glaube Männern schon lange nichts mehr.
B: Und Frauen?
A: Bei Frauen glaube ich das, was ich sehe.
B: Und bei Männern siehst du nichts?!
A: Bei Männern glaube ich manchmal gar nicht, was ich da sehe!
B: Und Frauen?
A: Bei Frauen glaube ich das, was ich sehe.
B: Und bei Männern siehst du nichts?!
A: Bei Männern glaube ich manchmal gar nicht, was ich da sehe!
Dienstag, 15. Juli 2008
Extrem lecker!
Eine Johannisbeer-Mascarpone-Torte. Geht ganz einfach, muß man nicht mal backen. Anschließend empfiehlt es sich allerdings, die Küche zu saugen, denn für den Tortenboden muß man eine Packung Kokos-Zwieback (doch, sowas gibt's wirklich) zerbröseln, und das geht einfach nicht ohne feinste Krümel auf dem Fußboden ab. Ich nehme schon extra zwei Plastiktüten übereinander, denn wenn man mit dem Nudelholz auf den Zwieback einprügelt (zwecks Zerbröselung), kann die Tüte schon mal platzen. So gibt es nur kleine Löcher, durch die noch kleinere Krümel auf den Boden sinken.
Ansonsten enthält die Torte jede Menge Kalorien (im Mascarpone, dem Magerquark, der Sahne) und ein paar Vitamine (in den Johannisbeeren) - und ist einfach nur lecker! :-)
Ansonsten enthält die Torte jede Menge Kalorien (im Mascarpone, dem Magerquark, der Sahne) und ein paar Vitamine (in den Johannisbeeren) - und ist einfach nur lecker! :-)
Montag, 14. Juli 2008
Unterbewußtsein
Das war heute DER Hingucker in meiner Zeitung: der obere Artikel auf der letzten Seite des Politikteils, der weniger aktueller Berichterstattung als vielmehr analytischen Beiträgen (mit aktuellem Bezug, versteht sich) vorbehalten ist. Das Thema: die Ukraine zwischen EU/NATO auf der einen und Rußland auf der anderen Seite. Der Autor: der kompetente Moskau-Korrespondent, vorher lange Jahre ebenso kompetenter Warschau-Korrespondent. Und dann das: die Überschrift. Nicht die große ("Der kleine Bruder und die Energiestrategie"), sondern die kleine:
Das läßt sich nur noch als Freud'sche Fehlleistung erklären...
Und das in der FAZ ... *g*
"Eine demokratische Ukraine wäre eine große Herausforderung für die sowjetische (sic!) Politik":-o
Das läßt sich nur noch als Freud'sche Fehlleistung erklären...
Und das in der FAZ ... *g*
Sonntag, 13. Juli 2008
Neue Regel
Bei der Tour de France sollten sie es künftig so halten: das gelbe Trikot bekommt derjenige, der sich und sein Radl mit letzter Kraft und zwei Stunden Verspätung über die Ziellinie schleppt. Das dürfte mit höchster Wahrscheinlichkeit der Trottel sein, der als einziger NICHT gedopt hat. ;-)
Samstag, 12. Juli 2008
Fundsache
Was macht man, wenn man etwas auf dem Boden herumliegen sieht, was jemand anderes verloren hat, das Teil aufgrund des Auf-dem-Boden-Herumliegens nicht mehr verwendbar ist, weit und breit kein Mülleimer in Sicht ist, man das aber - umweltbewußt, wie es sich gehört - auch nicht so einfach in der Landschaft liegen lassen will?
Ganz ehrlich: sooo weit wäre der nächste Mülleimer nun auch nicht entfernt gewesen ...
Freitag, 11. Juli 2008
Möblierter Balkon
Donnerstag, 10. Juli 2008
Mittwoch, 9. Juli 2008
Merkwürdig
Montag, 7. Juli 2008
Hintergrund
Nein, es gibt keinen besonderen Anlaß, jetzt ausgerechnet dieses Bild zu zeigen. Nur mußte ich neulich mal was ausprobieren, zu diesem Zweck ein Foto machen, und da bot sich mein kleiner Rechner bzw. das Hintergrundbild einfach an. Vor über zwei Jahren habe ich das zuerst verwendete Bild ausgetauscht und finde es immer noch nicht langweilig. :-)
Sonntag, 6. Juli 2008
Frechspatz
Freitag, 4. Juli 2008
Donnerstag, 3. Juli 2008
Dienstag, 1. Juli 2008
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